Bereits mit Ende der Grundschule sollen Schüler/innen erste digitale und informatische Kompetenzen erworben haben. Mittels „Roboterbienen, sogenannte Bee Bots“ trainieren die Kinder analytisches Denken und erwerben erste Programmierkenntnisse.

Aus diesem Grund startete vergangenes Jahr im Herbst an unserer Schule das erst Mal ein Bee Bot Kurs. Auf Anhieb meldeten sich 14 Kinder aus den 2.Klassen an. Es wird auch heuer im zweiten Semester ein weiterer Kurs starten.
Der Bee-Bot ist ein kleiner Roboter, der sich mit Hilfe von Tasten programmieren lässt und das analytische und vorausschauende Denken sowie die Problemlösekompetenz der Kinder auf spielerische Weise fördert.
Mit dem Bee-Bot erhalten bereits Volksschulkinder Einblicke in die elementare Robotik sowie in das Programmieren mit Hilfe von Codes. Sie erkennen, dass Roboter bzw. Computer nicht selbständig agieren, sondern vielmehr Befehle ausführen, die ihnen von uns Menschen in Form von verschiedenen Codes gegeben werden. Sie erleben außerdem, dass diese Codes ganz exakt und wohl überlegt sein müssen, damit die Maschine auch wirklich das tut, was wir wollen. Hinter dem Einsatz des Bee-Bots steht stets ein pädagogisches Konzept und festgelegte Lernziele. Diese liegen im Programmieren, im inhaltlichen Lernen und durch die Arbeit in der Gruppe auch in der Erweiterung sozialer Kompetenzen.
Aber auch ganz ohne technische Hilfsmittel tauchten die Kinder in die Welt der Robotik ein. Unter anderem lernten sie mittels spielerischen Elementen die Bedeutung der Zahlen 0 und 1 kennen, Was sind Codes und wo überall findet man sie im Alltag? Im Vordergrund stand immer der Spaß am Entdecken und der Bezug zum Alltag.